BKK Landesverband Süd|04.11.2026
PRESSEMITTEILUNG
Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen: Chancen nutzen, Risiken begrenzen
Stuttgart/Kornwestheim (kkdp)·Künstliche Intelligenz (KI) eröffnet neue Möglichkeiten, die medizinische Versorgung nachhaltig zu verbessern. Zugleich wirft die technologische Entwicklung Fragen nach Sicherheit, Transparenz und Verantwortung auf. Der BKK Landesverband Süd spricht sich dafür aus, die Potenziale von KI konsequent zu nutzen und zugleich einen verantwortungsvollen Umgang mit möglichen Risiken sicherzustellen.
Künstliche Intelligenz (KI) wird die medizinische Versorgung in den kommenden Jahren maßgeblich verändern. Bereits heute unterstützen KI-gesteuerte Anwendungen Ärztinnen und Ärzte bei der Diagnostik, der Auswertung medizinischer Daten und der Entwicklung individueller Therapien. Auch in der Prävention eröffnen sich neue Chancen, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen und gezielte Vorsorgemaßnahmen abzuleiten.
Welche Potenziale KI für das Gesundheitswesen bietet und welche Herausforderungen mit ihrem Einsatz verbunden sind, stand im Mittelpunkt eines gesundheitspolitischen Austausches des BKK Landesverbandes Süd mit Abgeordneten des Landtags von Baden-Württemberg in Stuttgart. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Betriebskrankenkassen diskutierten darüber, wie digitale Innovationen die Gesundheitsversorgung weiterentwickeln können.
Jacqueline Kühne, Vorständin des BKK Landesverbandes Süd, betonte: "Künstliche Intelligenz bietet enorme Chancen, die Qualität und Effizienz der medizinischen Versorgung weiter zu verbessern. Unser Ziel muss es sein, diese Möglichkeiten zum Wohle der Patientinnen und Patienten zu nutzen und zugleich die Voraussetzungen für einen sicheren und verantwortungsvollen Einsatz zu schaffen."
Die zunehmende Verbreitung von KI wird allerdings auch von einer kritischen Diskussion über mögliche Risiken begleitet. Selbst führende Unternehmen der KI-Branche weisen auf Gefahren und die Notwendigkeit wirksamer Sicherheitsstandards hin. Gerade im Gesundheitswesen, wo Entscheidungen unmittelbare Auswirkungen auf die Gesundheit von Menschen haben können, kommt den Fragen der Datensicherheit, Transparenz und Verlässlichkeit eine besondere Bedeutung zu.
"Wir dürfen die Chancen dieser technologischen Entwicklung nicht aus Sorge vor möglichen Risiken ungenutzt lassen. Entscheidend ist, dass wir die Potenziale der KI ausschöpfen und gleichzeitig ihre Risiken so weit wie möglich begrenzen. Dabei muss die Verantwortung für medizinische Entscheidungen stets beim Menschen bleiben", so Jacqueline Kühne weiter.
Wie Künstliche Intelligenz bereits heute den medizinischen Alltag erleichtern kann, verdeutlichte Lasse Cirkel, Informatiker und angehender Mediziner am Universitätsklinikum Gießen und Marburg. KI-gestützte Systeme können unter anderem Patientengespräche strukturieren, Befunde zusammenfassen, Arztbriefe vorbereiten und umfangreiche Patientenakten gezielt auswerten. Insbesondere bei administrativen Aufgaben liegt ein erhebliches Entlastungspotenzial.
Damit kann KI nicht nur zu effizienteren Abläufen im Gesundheitswesen beitragen, sondern vor allem mehr Zeit für die persönliche Betreuung von Patientinnen und Patienten schaffen. Entscheidend wird sein, technologische Innovationen mit medizinischer Kompetenz und verlässlichen Rahmenbedingungen zu verbinden.
Künstliche Intelligenz (KI) wird die medizinische Versorgung in den kommenden Jahren maßgeblich verändern. Bereits heute unterstützen KI-gesteuerte Anwendungen Ärztinnen und Ärzte bei der Diagnostik, der Auswertung medizinischer Daten und der Entwicklung individueller Therapien. Auch in der Prävention eröffnen sich neue Chancen, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen und gezielte Vorsorgemaßnahmen abzuleiten.
Welche Potenziale KI für das Gesundheitswesen bietet und welche Herausforderungen mit ihrem Einsatz verbunden sind, stand im Mittelpunkt eines gesundheitspolitischen Austausches des BKK Landesverbandes Süd mit Abgeordneten des Landtags von Baden-Württemberg in Stuttgart. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Betriebskrankenkassen diskutierten darüber, wie digitale Innovationen die Gesundheitsversorgung weiterentwickeln können.
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Jacqueline Kühne, Vorständin des BKK Landesverbandes Süd, betonte: "Künstliche Intelligenz bietet enorme Chancen, die Qualität und Effizienz der medizinischen Versorgung weiter zu verbessern. Unser Ziel muss es sein, diese Möglichkeiten zum Wohle der Patientinnen und Patienten zu nutzen und zugleich die Voraussetzungen für einen sicheren und verantwortungsvollen Einsatz zu schaffen."
Die zunehmende Verbreitung von KI wird allerdings auch von einer kritischen Diskussion über mögliche Risiken begleitet. Selbst führende Unternehmen der KI-Branche weisen auf Gefahren und die Notwendigkeit wirksamer Sicherheitsstandards hin. Gerade im Gesundheitswesen, wo Entscheidungen unmittelbare Auswirkungen auf die Gesundheit von Menschen haben können, kommt den Fragen der Datensicherheit, Transparenz und Verlässlichkeit eine besondere Bedeutung zu.
"Wir dürfen die Chancen dieser technologischen Entwicklung nicht aus Sorge vor möglichen Risiken ungenutzt lassen. Entscheidend ist, dass wir die Potenziale der KI ausschöpfen und gleichzeitig ihre Risiken so weit wie möglich begrenzen. Dabei muss die Verantwortung für medizinische Entscheidungen stets beim Menschen bleiben", so Jacqueline Kühne weiter.
Wie Künstliche Intelligenz bereits heute den medizinischen Alltag erleichtern kann, verdeutlichte Lasse Cirkel, Informatiker und angehender Mediziner am Universitätsklinikum Gießen und Marburg. KI-gestützte Systeme können unter anderem Patientengespräche strukturieren, Befunde zusammenfassen, Arztbriefe vorbereiten und umfangreiche Patientenakten gezielt auswerten. Insbesondere bei administrativen Aufgaben liegt ein erhebliches Entlastungspotenzial.
Damit kann KI nicht nur zu effizienteren Abläufen im Gesundheitswesen beitragen, sondern vor allem mehr Zeit für die persönliche Betreuung von Patientinnen und Patienten schaffen. Entscheidend wird sein, technologische Innovationen mit medizinischer Kompetenz und verlässlichen Rahmenbedingungen zu verbinden.
Pressekontakt:
Carlos Philipp
Tel: 07154 1316-520
Mobil: +49 163 7131674
E-Mail: c.philipp@bkk-sued.de
