Bundesministerium für Gesundheit|27.10.2026
PRESSEMITTEILUNG
Pflegestrukturkommission nimmt Arbeit auf
Berlin (kkdp)·Die von Bundesgesundheitsminister Dr. Carsten Linnemann eingesetzte Pflegestrukturkommission ist heute zu ihrer konstituierenden Sitzung in Berlin zusammengekommen.
Die Pflegestrukturkommission soll bis Ende Januar 2027 ihre Vorschläge für eine gute pflegerische Versorgung und eine bedarfsgerechte, nachhaltige Finanzierung vorlegen. Dabei wird sie die Ergebnisse der Bund-Länder-AG "Zukunftspakt Pflege" sowie der FinanzKommission Gesundheit berücksichtigen.
Bundesgesundheitsminister Dr. Carsten Linnemann: "Das Geld der Beitragszahler muss wieder zielgerichtet dorthin fließen, wo Menschen Hilfe am meisten benötigen. Mit dem Pflegeneuordnungsgesetz haben wir für kurzfristige Stabilität gesorgt, jetzt müssen langfristige Lösungen kommen. Dafür wollen wir alle Perspektiven einbinden und Leistungserbringer, Kommunen und vor allem Betroffene anhören. Ich wünsche mir, dass die Ergebnisse von einer breiten Mehrheit getragen werden."
Auf Grundlage der Empfehlungen der Kommission soll eine Strukturreform für die Pflege erarbeitet werden, die zum 1. Juli 2027 in Kraft treten soll.
Der Kommission gehören Pflegefachkräfte, Ökonomen, Juristen, Versorgungsforscher, Pflegewissenschaftler sowie Fachleute aus der Versorgung und der Gesundheitsberatung an. Sie sollen die Ausgabenentwicklung der sozialen Pflegeversicherung analysieren und Empfehlungen für eine nachhaltige Finanzierung, eine bessere pflegerische Versorgung sowie eine stärkere Nutzung präventiver und rehabilitativer Angebote in der Versorgung erarbeiten.
Die Mitglieder der Pflegestrukturkommission (Bild: JPG, 131 KB)
Weitere Informationen
Bund-Länder-AG "Zukunftspakt Pflege"
Informationen zu den wichtigsten Ergebnissen
Die Pflegestrukturkommission soll bis Ende Januar 2027 ihre Vorschläge für eine gute pflegerische Versorgung und eine bedarfsgerechte, nachhaltige Finanzierung vorlegen. Dabei wird sie die Ergebnisse der Bund-Länder-AG "Zukunftspakt Pflege" sowie der FinanzKommission Gesundheit berücksichtigen.
Bundesgesundheitsminister Dr. Carsten Linnemann: "Das Geld der Beitragszahler muss wieder zielgerichtet dorthin fließen, wo Menschen Hilfe am meisten benötigen. Mit dem Pflegeneuordnungsgesetz haben wir für kurzfristige Stabilität gesorgt, jetzt müssen langfristige Lösungen kommen. Dafür wollen wir alle Perspektiven einbinden und Leistungserbringer, Kommunen und vor allem Betroffene anhören. Ich wünsche mir, dass die Ergebnisse von einer breiten Mehrheit getragen werden."
Auf Grundlage der Empfehlungen der Kommission soll eine Strukturreform für die Pflege erarbeitet werden, die zum 1. Juli 2027 in Kraft treten soll.
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Der Kommission gehören Pflegefachkräfte, Ökonomen, Juristen, Versorgungsforscher, Pflegewissenschaftler sowie Fachleute aus der Versorgung und der Gesundheitsberatung an. Sie sollen die Ausgabenentwicklung der sozialen Pflegeversicherung analysieren und Empfehlungen für eine nachhaltige Finanzierung, eine bessere pflegerische Versorgung sowie eine stärkere Nutzung präventiver und rehabilitativer Angebote in der Versorgung erarbeiten.
Die Mitglieder der Pflegestrukturkommission (Bild: JPG, 131 KB)
Herr Prof. Dr. Georg Cremer (Vorsitz)
Frau Prof. Gabriele Kuhn-Zuber (Co-Vorsitz)
Frau Prof. Dr. Christine Arentz
Frau Michaela Evans-Borchers
Herr Jürgen Graalmann
Frau Prof. Dr. Martina Hasseler
Frau Prof. Dr. Dörte Heger
Herr Prof. Dr. Stefan Huster
Herr Prof. Dr. Thorsten Kingreen
Herr Hans-Dieter Nolting
Herr Prof. Dr. Heinz Rothgang
Herr Prof. Dr. Gregor Thüsing
Frau Rita Zöllner
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Bund-Länder-AG "Zukunftspakt Pflege"
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