Techniker Krankenkasse|06.02.2026
PRESSEMITTEILUNG
TK-Chef Baas zum TSVG: "Versorgung wird nicht besser, wenn mehr Geld ins System geschüttet wird"
Hamburg (kkdp)·Zum neuen Bericht des Bundesrechnungshofs über das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) sagt Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse (TK):
"Das TSVG ist das traurige Paradebeispiel dafür, dass die Versorgung nicht automatisch besser wird, wenn einfach mehr Geld ins System geschüttet wird. Dass seit Jahren Unmengen an Beitragsgeldern vergeudet werden, während viele Patientinnen und Patienten noch immer lange auf Facharzttermine warten müssen, ist eine bittere Bilanz. Darauf hat der Bundesrechnungshof aber schon mehrfach hingewiesen. Es ist höchste Zeit, dass die Politik endlich gegensteuert und die Regelungen abschafft. An einer grundlegenden Neuausrichtung des ambulanten Systems nach dem Prinzip ´digital vor ambulant vor stationär´ sowie einem neuen ärztlichen Vergütungssystem führt kein Weg vorbei. Dafür hat die Regierung jetzt die Chance."
"Das TSVG ist das traurige Paradebeispiel dafür, dass die Versorgung nicht automatisch besser wird, wenn einfach mehr Geld ins System geschüttet wird. Dass seit Jahren Unmengen an Beitragsgeldern vergeudet werden, während viele Patientinnen und Patienten noch immer lange auf Facharzttermine warten müssen, ist eine bittere Bilanz. Darauf hat der Bundesrechnungshof aber schon mehrfach hingewiesen. Es ist höchste Zeit, dass die Politik endlich gegensteuert und die Regelungen abschafft. An einer grundlegenden Neuausrichtung des ambulanten Systems nach dem Prinzip ´digital vor ambulant vor stationär´ sowie einem neuen ärztlichen Vergütungssystem führt kein Weg vorbei. Dafür hat die Regierung jetzt die Chance."
Pressekontakt:
Anne Kraemer
anne.kraemer@tk.de
040 - 69 09-53 45
