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Bundesministerium für Gesundheit|18.05.2022

PRESSEMITTEILUNG

Medizinische Versorgung der Menschen aus der Ukraine

Berlin (kkdp)·Schutzsuchende aus der Ukraine erhalten in Deutschland flächendeckend eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung. Das schließt Testung und Impfungen gegen Covid-19 ein. Kriegsverletzte und schwerkranke Zivilisten sollen aus der Ukraine in deutsche Krankenhäuser verlegt werden.

Zudem unterstützt Deutschland die medizinische Versorgung von Kriegsverletzten und Zivilisten in der Ukraine. So wurde mit einer Allgemeinverfügung dafür gesorgt, dass Hilfsorganisationen unbürokratisch Arzneimittel und auch Betäubungsmittel in die Ukraine liefern können. Über internationale Hilfsorganisationen unterstützt die Bundesregierung zudem den freiwilligen Einsatz von Ärztinnen und Ärzten aus Deutschland in der Ukraine. Interessierte können sich bei der Bundesärztekammer registrieren.

Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach: "Deutschland hat ein sehr starkes Gesundheitswesen, das haben wir in der Coronakrise gezeigt. Diese Stärke müssen wir jetzt erneut einsetzen."

Deutschland unterstützt die medizinische Versorgung in der Ukraine und gewährleistet eine vollumfängliche Krankenversorgung von Geflüchteten in Deutschland. In unseren Fragen und Antworten erfahren Sie alles Wichtige:


Pressekontakt:

Bundesministerium für Gesundheit
Friedrichstraße 108
10117 Berlin (Mitte)
Tel +49 (0)1888 441-2225
Fax +49 (0)1888 441-1245
pressestelle@bmg.bund.de

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Dies ist ein Ausdruck aus www.krankenkassen-direkt.de
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© 2000-2022 Redaktion kkdirekt; alle Rechte vorbehalten, alle Angaben ohne Gewähr.

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