BARMER|20.03.2026
PRESSEMITTEILUNG
Neues Identifikationsverfahren: BARMER vereinfacht Zugang zur ePA
Berlin (kkdp)·20.03.2026
Die BARMER vereinfacht den Zugang zur elektronischen Patientenakte (ePA), die bei der BARMER eCare heißt. Ab sofort können sich Versicherte der Krankenkasse mit der Anwendung ePass von zu Hause aus per Smartphone über die BARMER App identifizieren. Dabei genügt es, den Personalausweis in die Kamera zu halten und zum Abgleich ein Selfie aufzunehmen. Die Anwendung kann direkt aus der BARMER-App gestartet werden. "Wir machen es unseren Versicherten erheblich leichter, Zugriff auf ihre elektronische Patientenakte zu erhalten und all ihre Vorteile zu nutzen. Die Anwendung ePass ist benutzerfreundlich und sicher", sagt Prof. Dr. med. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der BARMER.
BARMER setzt ePass-Verfahren als erste Krankenkasse bundesweit ein
Bisher benötigten Versicherte für die digitale Identifizierung einen Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion und PIN oder die elektronische Gesundheitskarte mit PIN. Lagen diese nicht vor, mussten Versicherte diese entweder erst beantragen oder eine Krankenkassen-Filiale aufsuchen, um sich auszuweisen. Das neue Verfahren ePass des Anbieters Nect hat die gematik Ende November vergangenen Jahres zugelassen. Die BARMER ist die erste Krankenkasse, die das Verfahren nun bundesweit einsetzt.
Q&A
Als erste Krankenkasse bietet die BARMER bundesweit ein neues und vereinfachtes Verfahren an, mit dem sich Versicherte für die elektronische Patientenakte (ePA) online identifizieren können.
Mit dem neuen Nect ePass Verfahren müssen Versicherte nur ihren ePass-fähigen Ausweis in die Kamera halten, elektronisch per NFC auslesen lassen und zum Abgleich ein Selfie aufnehmen.
BARMER-Chef Straub: "Wir machen es unseren Versicherten erheblich leichter, Zugriff auf ihre ePA zu erhalten und all ihre Vorteile zu nutzen. Das neue Verfahren via ePass funktioniert ohne Ausweis-PIN, ist benutzerfreundlich und sicher."
Die BARMER vereinfacht den Zugang zur elektronischen Patientenakte (ePA), die bei der BARMER eCare heißt. Ab sofort können sich Versicherte der Krankenkasse mit der Anwendung ePass von zu Hause aus per Smartphone über die BARMER App identifizieren. Dabei genügt es, den Personalausweis in die Kamera zu halten und zum Abgleich ein Selfie aufzunehmen. Die Anwendung kann direkt aus der BARMER-App gestartet werden. "Wir machen es unseren Versicherten erheblich leichter, Zugriff auf ihre elektronische Patientenakte zu erhalten und all ihre Vorteile zu nutzen. Die Anwendung ePass ist benutzerfreundlich und sicher", sagt Prof. Dr. med. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der BARMER.
BARMER setzt ePass-Verfahren als erste Krankenkasse bundesweit ein
Bisher benötigten Versicherte für die digitale Identifizierung einen Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion und PIN oder die elektronische Gesundheitskarte mit PIN. Lagen diese nicht vor, mussten Versicherte diese entweder erst beantragen oder eine Krankenkassen-Filiale aufsuchen, um sich auszuweisen. Das neue Verfahren ePass des Anbieters Nect hat die gematik Ende November vergangenen Jahres zugelassen. Die BARMER ist die erste Krankenkasse, die das Verfahren nun bundesweit einsetzt.
Linkhinweis der Redaktion
Q&A
Ist das neue Identifikationsverfahren sicher?
Die Anwendung des ePass entspricht höchsten Sicherheitsanforderungen und unterscheidet sich von reinen Video-Ident-Verfahren. Die maschinenlesbaren Informationen des Ausweisdokuments werden ausgelesen und die optischen Ausweismerkmale wie Hologramme und Strukturmerkmale geprüft. Das biometrische Bild des Ausweises wird mit dem Selfie abgeglichen. Außerdem werden die ausgelesen Chipdaten des Ausweises mit den Stammdaten der BARMER abgeglichen.
Die Anwendung des ePass entspricht höchsten Sicherheitsanforderungen und unterscheidet sich von reinen Video-Ident-Verfahren. Die maschinenlesbaren Informationen des Ausweisdokuments werden ausgelesen und die optischen Ausweismerkmale wie Hologramme und Strukturmerkmale geprüft. Das biometrische Bild des Ausweises wird mit dem Selfie abgeglichen. Außerdem werden die ausgelesen Chipdaten des Ausweises mit den Stammdaten der BARMER abgeglichen.
Welche Ausweisdokumente können verwendet werden?
Die Anwendung ePass funktioniert mit deutschen Personalausweisen ab Ausstellungsdatum 2. August 2021, mit allen deutschen Reisepässen sowie allen elektronischen deutschen Aufenthaltstiteln. Auch für Minderjährige ist eine Identifizierung mit einem gültigen deutschen Ausweis möglich. Darüber hinaus werden zeitnah weitere Reisepässe aus EU- und EFTA-Staaten für das Verfahren freigegeben.
Die Anwendung ePass funktioniert mit deutschen Personalausweisen ab Ausstellungsdatum 2. August 2021, mit allen deutschen Reisepässen sowie allen elektronischen deutschen Aufenthaltstiteln. Auch für Minderjährige ist eine Identifizierung mit einem gültigen deutschen Ausweis möglich. Darüber hinaus werden zeitnah weitere Reisepässe aus EU- und EFTA-Staaten für das Verfahren freigegeben.
Kann der ePass auch zur Identifizierung für andere Services genutzt werden?
Ja. Der ePass dient zur Erstellung der GesundheitsID. Mit dieser digitalen Identität können Versicherte anschließend alle TI Fachdienste nutzen, zum Beispiel die ePA, das eRezept und den TI Messenger.
Ja. Der ePass dient zur Erstellung der GesundheitsID. Mit dieser digitalen Identität können Versicherte anschließend alle TI Fachdienste nutzen, zum Beispiel die ePA, das eRezept und den TI Messenger.
Pressekontakt:
Athanasios Drougias
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: 0800 333004991421
E-Mail: athanasios.drougias@barmer.de
Dies ist ein Ausdruck aus www.krankenkassen-direkt.de
Es gelten die Allgemeinen Nutzungsbedingungen.
© 2000-2026 Redaktion kkdirekt; alle Rechte vorbehalten, alle Angaben ohne Gewähr.
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