Knappschaft-Bahn-See / Minijob-Zentrale|20.02.2026
PRESSEMITTEILUNG
Minijobs sind eine Brücke in den Ersten Arbeitsmarkt
Bochum (kkdp)·Vielfältige Gründe für die Aufnahme eines Minijobs
Im Dezember 2025 waren laut dem neuen Quartalsbericht der Minijob-Zentrale rund 6,9 Millionen Minijobberinnen und Minijobber gemeldet: 6.674.807 im Gewerbe und 253.711 in Privathaushalten. Die meisten Minijobberinnen und Minijobber im gewerblichen Bereich sind im Wirtschaftszweig "Handel und die Instandhaltung sowie Reparatur von Kraftfahrzeugen" beschäftigt.
Insbesondere im gewerblichen Bereich hat sich damit seit Einführung der Minijobs im Jahr 2004 deren Anzahl kaum verändert. Im Vergleich zum Dezember 2024 sind hier etwa 0,4 Prozent weniger geringfügig Beschäftigte gemeldet.
Die Gründe für die Aufnahme eines Minijobs sind vielfältig. Von den mehr als 6,9 Millionen angemeldeten Minijobberinnen und Minijobbern üben rund 3,5 Millionen eine geringfügige Tätigkeit neben ihrer Hauptbeschäftigung aus. Zudem nutzen rund 3,0 Millionen Studierende und Rentnerinnen sowie Rentner den Minijob als Hinzuverdienst.
Für die übrigen Beschäftigten ist der Minijob häufig eine Brücke in den Ersten Arbeitsmarkt. Laut einer Sonderauswertung des Quartalsberichts nehmen von diesem Personenkreis rund 43,8 Prozent nach Beendigung eines Minijobs im gleichen Jahr eine Hauptbeschäftigung auf. Sie wechseln in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Auch interessant: Dies geschieht in rund zwei von drei Fällen beim gleichen Arbeitgeber.
Den kompletten Quartalsbericht finden Sie auf unserer Internetseite unter www.minijob-zentrale.de/quartalsbericht.
Im Dezember 2025 waren laut dem neuen Quartalsbericht der Minijob-Zentrale rund 6,9 Millionen Minijobberinnen und Minijobber gemeldet: 6.674.807 im Gewerbe und 253.711 in Privathaushalten. Die meisten Minijobberinnen und Minijobber im gewerblichen Bereich sind im Wirtschaftszweig "Handel und die Instandhaltung sowie Reparatur von Kraftfahrzeugen" beschäftigt.
Insbesondere im gewerblichen Bereich hat sich damit seit Einführung der Minijobs im Jahr 2004 deren Anzahl kaum verändert. Im Vergleich zum Dezember 2024 sind hier etwa 0,4 Prozent weniger geringfügig Beschäftigte gemeldet.
Die Gründe für die Aufnahme eines Minijobs sind vielfältig. Von den mehr als 6,9 Millionen angemeldeten Minijobberinnen und Minijobbern üben rund 3,5 Millionen eine geringfügige Tätigkeit neben ihrer Hauptbeschäftigung aus. Zudem nutzen rund 3,0 Millionen Studierende und Rentnerinnen sowie Rentner den Minijob als Hinzuverdienst.
Für die übrigen Beschäftigten ist der Minijob häufig eine Brücke in den Ersten Arbeitsmarkt. Laut einer Sonderauswertung des Quartalsberichts nehmen von diesem Personenkreis rund 43,8 Prozent nach Beendigung eines Minijobs im gleichen Jahr eine Hauptbeschäftigung auf. Sie wechseln in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Auch interessant: Dies geschieht in rund zwei von drei Fällen beim gleichen Arbeitgeber.
Linkhinweis der Redaktion
Den kompletten Quartalsbericht finden Sie auf unserer Internetseite unter www.minijob-zentrale.de/quartalsbericht.
Pressekontakt:
Sandra Antoni
Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See
Tel. 0234 304-85220
presse@kbs.de
Dies ist ein Ausdruck aus www.krankenkassen-direkt.de
Es gelten die Allgemeinen Nutzungsbedingungen.
© 2000-2026 Redaktion kkdirekt; alle Rechte vorbehalten, alle Angaben ohne Gewähr.
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